Über den ADFC Greven

Wer sind wir?

Wir sind die ADFC Ortsgruppe Greven. Gegründet wurden wir am 21.11.2019 in der Gaststätte "Zum Goldenen Stern" in Greven. An der Gründung nahmen 12 Leute teil, außerdem waren noch 2 Vertreter des Kreisverbandes Münsterland dabei. Ende 2022 zählten wir 118 Mitglieder in Greven.

 

Wie sind wir organisiert?

Unsere Ortsgruppe des ADFC ist kein eigenständiger Verein mit besonderer Satzung, sondern ein Teil des ADFC Kreisverbands Münsterland e.V.

 

Was bieten wir an?

Da es in und um Greven viele touristische Radrouten, wie z.B. den Emsradweg und viel Natur gibt, besteht bei uns natürlich auch das große Bedürfnis viele Touren in dieser Umgebung anzubieten. Um sich auch noch besser kennen zu lernen, führen wir regelmäßig einen Stammtisch sowie einen Klönabend an.

 

Was sind unsere Ziele?

Ein großes Ziel unserer Ortsgruppe ist die Erweiterung des Tourenprogrammes um Touren für die verschiedensten Zielgruppen anbieten zu können. Zusätzlich möchten wir in Zukunft Kurse für Fahrsicherheitstrainings und Komoot durchführen. Desweiteren wollen wir uns für die Radfahrer*innen auch gegenüber der Politik für eine Verbesserung des Radverkehrs einsetzen, damit das  Fahradfahren sicher und komfortabel wird.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Unterstützung unserer Ortsgruppe

Der ADFC Greven freut sich über jede Unterstützung in verschiedenste Bereiche. Je größer unser Team aufgestellt ist, umso vielfältiger erweitert sich unser Aufgabenbereich bzw. kompensiert Ausfälle jeglicher Art.

Weitere Informationen

Das bieten wir

Wir bieten mehrere unterschiedliche dinge an.

  • Touren von unterschiedlicher Länge
  • Gesprächsabende
Weitere Informationen

Publikationen

Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.

ADFC Radtourenprogramm 2024

Wie schön, dass Sie sich für unser Radtourenprogramm 2024 interessieren und sich eine Radtour oder Radreise heraussuchen möchten.

Leezen - Kurier Ausgabe März 2024

Leezen-Kurier Ausgabe März 2024

Leezen - Kurier Ausgabe März 2024

Leezen - Kurier Ausgabe März 2024

Mediadaten zum Leezen - Kurier 2024

Mit diesen Informationen wollen wir Ihnen den „LEEZEN-KURIER“ als interessantes Werbemedium für Ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.

Titelcover Deutschland per Rad entdecken 2023 und 2024

Deutschland per Rad entdecken

Der Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ zeigt auf 64 Seiten wie vielfältig Deutschland für Radreisende ist. Der ADFC stellt eine Auswahl der schönsten Routen Deutschlands vor und gibt Tipps zur Radreiseplanung.

Logo ADFC Münsterland Leezenpost

Leezenpost

Hier kann man sich anmelden für unseren Newsletter "Leezenpost".

 

Aktuelle Ausgabe: 03/2024 (Februar)

Sammlung Leezenkuriere

Leezen-Kurier Archiv

Hier finden historisch interessierte Radfreund:innen die Leezen-Kuriere der letzten Jahre.

Kontaktpersonen

Die Ortsgruppe Greven vertritt den ADFC nach außen und ist mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten vertreten. Um die einzelnen Vorstände, Themenschwerpunkte und Kontaktdaten zu erfahren, klicken Sie auf das jeweilige Bild.

Bernhad Vogelpohl

Bernhard Vogelpohl

Ortsgruppensprecher, Tourenleiter

Jonas Bruns

Jonas Bruns

ADFC TourGuide, Webseitenmanager

Mark Pauluweit

Mark Pauluweit

TourGuide, Webseitenmanager

Kontakt

ADFC Greven

Bernhard Vogelpohl

Ortssprecher

Tel. 02571-514389
greven [at] adfc-ms.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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